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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein anonymer Sommerhit des Jahres

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein anonymer Autor aus London hat den Sommerhit des Jahres geschrieben: einzlkind Harold (Edition Tiamat, Verlag Klaus Bittermann).

Erich Loest fischt im Wäschekorb der DDR-Erinnerungen: Wäschekorb (Steidl).

Annotationen
György Sebestyén] Thennberg oder der Versuch einer Rückkehr (Braunmüller), Theodore Ziolkowski Heidelberger Romantik (Universitätsverlag Winter) und Christian Kortmann Der Läufer (Blessing).

Ingrid Buchloh Veit Harlan. Goebbels’ Starregisseur (Schöningh).

Cornelia Brink Grenzen der Anstalt (Wallstein).

Matthias Kettner Wunscherfüllende Medizin (Campus).

Süddeutsche Zeitung

Heute beginnt in Klagenfurt das „Wettlesen“ um den 34. Ingeborg-Bachmann-Preis

„Wo wir nicht gewesen sind“: Anna Mitgutsch erzählt in ihrem Roman Wenn Du wiederkommst (Luchterhand) von der Liebe zu einem Toten.

„Dieser Schlager wird uns alle überdauern“: Rosa Sala Rose über die Geschichte des Weltkriegs-Hits „Lili Marleen“ (dtv).

Annotiert wird unter:
> Nicht parodierbar: Walter Kappacher: Marilyn Monroe liest Ulysses, Verlag Ulrich Keicher
> „Wind des Irrsinns“: Ach wie gut schmeckt mir Berlin, Das Arsenal

Die Welt

„Klagenfurt ist ein Gefangenenlager“, so Hanns-Joseph Ortheil im Interview zum den Beginn des 34. Bachmann Wettbewerbs in Klagenfurt.

Ein schöner Bericht über die Kulturszene in Weißrussland: Wenn Rockbands zur einzig funktionierenden Opposition werden und Machthaber Lukaschenko eine Bibliothek baut, obwohl er findet, dass Romane die Sinne verwirren und verzichtbar sind, wo ein Künstler ein Sitzmöbel baut, bei dem sich die Lehne in den Rücken bohrt, und die Verlegerin Alexandra Dynko Bücher verlegt, die ursprünglich bei Suhrkamp erschienen wie Minsk – Sonnenstadt der Träume von Artur Klinau. Sollte es doch noch mal zu einer Revolution in Weißrussland kommen, wirds eine melacholische, so Werner Bloch.

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Noch bis zum 28. Februar 2026 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen. Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche.

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