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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Krach im Hause „Playboy“, ausgelöst von Saramago

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Heute geht der Urheberrechtsstreit zwischen Perlentaucher, FAZ und SZ vors BGH. Es geht dabei um ein Paradigma im Urheberrecht: die Trennung von Inhalt und Form.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Vermeldet wird der Born-Preis an Gerd-Peter Eigner [mehr…].

„Reden ist keine Kleinigkeit wie Berühren“: Alice Munro Tanz der seligen Geister (Dörlemann).

„Gefangensein ist der Preis“: Tiziano Scarpas Vivaldi-Roman Stabat mater (Wagenbach).

Annotationen
Klaus Reichert Das Gesicht in den Wolken (Jung und Jung), Peter Schnyder Alea (Wallstein) und Ilse Helbich Das Haus (Droschl).

„Botschafter der Offenheit“: Nachruf auf den Prestel-Verleger Gustav Stresow [mehr…].

Neue Sachbücher
„Der Welt höflichstes Monster]} Edo Reents über den seiner Ansicht nach wichtigsten Pianisten der Rock-Geschichte Nicky HopkinsJulian Dawson hat seine Biographie geschrieben, die jetzt in der Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann erschienen ist.

Otto Penz Schönheit als Praxis (Campus).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Neues Kapitel im Nahostkonflikt: Jordaniens Königin Rania weigert sich, ihr Kinderbuch The Sandwich Sawp ins Hebräische übersetzen zu lassen.

„Die Chance, sich zu verlaufen“: Ein Rundgang durch die neue London Library.

Frida Kahlo Geliebter Doctorito. Briefe an Dr. Leo Eloesser (SchirmerGraf).

Ida Karl München – Eine Lese-Verführung (Fischer Tb)

FTD

Beim Playboy hängt der Haussegen schief: Für ein Titelbild benutzten die Portugiesen ein Buch des gerade verstorbenen einzigen portugiesischen Literatur-Nobelpreisträgers Saramago – abgebildet wird Jesus mit einer Dame, wie Damen eben im Playboy aussehen – das fand das amerikanische Headquarter gar nicht lustig, und entzog den Portugiesen die Lizenz. Die sehen das freilich ganz anders.

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