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Bücher und Autoren in der ZEIT, im Freitag und im Rheinischen Merkur von morgen – und ein großes Gedichte-Special

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT, im Freitag und im Rheinischen Merkur besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Hörbuch: Weg ist das Gepäck
Auch mit seiner zweiten Hörgeschichte fesselt Peter Kurzeck.
Da fährt mein Zug. Peter Kurzeck erzählt
Supposé, Berlin 2010; 62 Min., 16,80 €

Vom Husten und den Würmern
Drei Bücher des kleinen Wallstein Verlags zeigen, wie ein neugieriger und kritischer Blick auf die Geschichte die großen Entwürfe der Meisterhistoriker überprüfen kann:
Bettina Brockmeyer: Selbstverständnisse. Dialoge über Körper und Gemüt im frühen, Jörg Arnold/Dietmar Süß/Malte Thießen Luftkrieg und Lucian Hölscher Semantik der Leere.

Tamim Ansary Die unbekannte Mitte der Welt. Globalgeschichte aus islamischer Sicht Campus

Manfred Gailus Mir aber zerriss es das Herz. Der stille Widerstand der Elisabeth Schmitz Vandenhoeck & Ruprecht

Juan Gabriel Vásquez „Die Informanten“ (Schöffling & Co.)

Innokentij Annenskij Wolkenrauch (Edition Rugerup)

Dieter Richter Von Hof nach Rom
(Transit Verlag)

Hans Belting Der Blick hinter Duchamps Tür. Kunst und Perspektive bei Duchamp, Sugimoto, Jeff Wall (Verlag der Buchhandlung König)

Rheinischer Merkur

Christa Wolf Stadt der Engel (Suhrkamp)

Alfred Brendel Nach dem Schlussakkord (Hanser)

Kurz besprochen:

Bernd Kleine-Gunk, Markus Metka Auf der Suche nach Unsterblichkeit (Brandstätter)

Wynton Marsalis Jazz, mein Leben (Siedler)

Liaquat Ahamed Die Herren des Geldes (FinanzBuch)

Tariq Ali Im Schatten des Granatapfelbaums (Eugen Diedrichs Verlag)

„Dasein ist Schmerz“ – Ein großer Essay von Artur Becker mit Hinweisen auf: Der Lippenstift meiner Mutter (weissbooks.w), Wodka und Messer. Lied vom Ertrinken (weissbooks.w) und Ein Kiosk mit elf Millionen Nächten (Stint)

Ein großes Gedichte-Spezial mit Auszügen aus:

Rose Ausländer: „Werke“. (S. Fischer)
Ingeborg Bachmann: „Werke“. (Piper)
Gottfried Benn: „Sämtliche Gedichte“. (Klett-Cotta)
Bernhard Bohmeier: „Südlich meiner Linken“. (Verlag Klaus Bittner)
Paul Celan: „Die Gedichte“. (Suhrkamp)
Ingeborg Drews: „Städte. Verse“. (Landpresse)
Hans Magnus Enzensberger (Hrsg.): „Museum der modernen Poesie“. (Suhrkamp)
Peter Härtling: „Gesammelte Werke“. (Kiepenheuer und Witsch)
Hermann Hesse: „Gesammelte Werke“. (Suhrkamp)
Ossip Kalenter: „Um uns die Stadt 1931“. (Bauwelt Fundamente, 75)
Christiane Lavant: „Gedichte“. (Otto Müller Verlag)
Federico Garcia Lorca: „Das Lied will Licht sein“. (Verlag Ralf Liebe)
Rainer Maria Rilke: „Sämtliche Werke“. (Insel)
Arthur Rimbaud: „Mein traurig Herz voll Tabaksaft“. (Reclam)
Joachim Ringelnatz: „Sämtliche Gedichte“. (Diogenes)
William Shakespeare: „Du, meine Rose, bist das All für mich“. (Verlag Franz Schön)
Konstantin Wecker: „Fliegen mit dir“. (Edition Büchergilde)

Der Freitag

Als man „dafür“ noch keine Worte hatte: Alain Claude Sulzer erzählt in Zur falschn Zeit (Galiani) virtuos von einer unmöglichen Liebe und von der Suche eines Sohnes nach der Wahrheit: http://www.freitag.de/kultur/1031-h-chste-diskretion.

Vom Boule-Spiel in der Provence bis zu den Trümmervierteln der Kindheit: Eine Sommergeschichte: http://www.freitag.de/kultur/1031-kugel-und-stein.

Karl Marx hat es immer gewusst: Nicht der Schein bestimmt das Sein. Und auch Herr Ackermann ist nur der Agent seiner Verhältnisse. Über das Marx-Engels-Jahrbuch http://www.freitag.de/kultur/1031-charaktermasken

Jürgen Habermas sprach über die Verrechtlichung der Menschenwürde, erörterte die Frage nach deren Durchsetzbarkeit – und ging in überraschende Distanz zu Kant: http://www.freitag.de/kultur/1031-was-der-mensch-ist.

Die Fernsehserie „The Wire“ ist als einzig- und großartig gepriesen worden. Zu Recht, denn sie ist große, tragische Literatur. Erkundung eines zeitlosen Phänomens: http://www.freitag.de/kultur/1031-gesendete-literatur.

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