
Der 1967 in Tübingen geborene Soziologe und Psychologe Christoph Scholder lehrte an verschiedenen Universitäten, bevor er „einen Mordsdruck“ verspürte und vier Jahre lang an seinem Thriller-Debüt arbeitete. „Oktoberfest“ (Droemer) ist rechtzeitig zur Jubiläums-Wiesn als Spitzentitel mit über 600 Seiten erschienen.
Unweit des Festgeländes in der Aurora Bar moderierte Margarete von Schwarzkopf am vergangenen Donnerstag die Booklaunch-Party. Der Schauspieler Max Tidof las zwei fesselnde Passagen vor, die von Humor bis Horror reichten. Sie zeigen die Bandbreite Christoph Scholders, der fröhliche Bierzelt-Stimmung in Totenstille verwandelt.
nb