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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Lars Gustafsson ist bei der Piratenpartei wieder ausgetreten

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Judith von Sternburg erinnert an Frank McCourt, der vor einem Jahr gestorben ist.

Punktgenau zum Erscheinen: Jürger Verdofsky rezensiert den diesjährigen Bachmannpreis-Abräumer Peter Wawerzinek, dessen neuer Roman Rabenliebe eben bei Galiani erschienen ist.

Wirbel um Jonathan Franzen: Mit Freedom etabliere er sich endgültig als Chronist seiner Epoche, meint Sebastian Moll.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Sabine Doering rezensiert Michel Bermann Die Teilacher (Arche) – Überlebende der Shoah, die sich nach 1945 in Frankfurt niederließen.

Rumoren im Familiengebälk: Stefanie Lemke Unter Schwestern (Kein & Aber).

Hannes Hintermeier über den zweiten Thriller-Streich des Dänen Jussi Adler-Olsens Schändung (dtv), der in wenigen Tagen erscheint.

Die Welt

„Grass feiert sich mal wieder selber“: so liest Tilman Krause dessen bei Steidl erschienenes Grimms Wörter. Und meint trotzdem, daß man „den alten Herrn nur beglückwünschen“ könne zu dem Buch. Wird ihn freuen.

Wieland Freund über die Longlist zum Deutschen Buchpreis: sieben der 20 nominierten Autoren seien im Ausland geboren, das sei eine Quote wie sonst nur im Fußball.

Süddeutsche Zeitung

Lars Gustafsson ist bei der Piratenpartei wieder ausgetreten – wegen Wikileaks.

BuchMarkt-Leser kennen es längst durch diverse Vorabdrucke: den opulenten Band Die schönsten Buchhandlungen Europas von Rainer Moritz bei Gerstenberg, übrigens nicht nur ein Band für Insider.

Christoph Schröder über Michael Köhlmeiers „charmanten kleinen Roman“ Madalyn (Hanser) – er steht auch auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.

Angela Steidele zum 150. Todestag Arthur Schopenhausers.

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