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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und Grass hat den „Gipfel“ erreicht

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Zurück aus der Zukunft“: Volker Weidermann über Douglas Copland, der „20 Jahre nach Generation X“ mit Generation A die Geschichte der Dreißigjährigen neu schreibt (Tropen).

„Fasching im Gehirn“: Peter Richter über Was wir niemals waren und Schwarzer Hals, gelbe Zähne, „Epen aus einer deutschen Hölle“, der Welt der Fußballfans von Veit Pätzug, (Thelem/SDV).

„Es wird nicht alles gut“: Johanna Adorján über Philipp Meyers Debütroman Rost, ein „passender Roman für unsere Zeit“ (Klett-Cotta).

Eine „kleine Meinung“ noch zu Günter Grass Grimms Wörter :“Viele Jahre ist dieser Mann den Berg der Selbstgerechtigkeit emporgewandert. Mit diesem Buch hat er den Gipfel erreicht“.

Welt am Sonntag

„Der Weg zum Ich und zurück“: Judith Luig fragt: „Im Bestseller Eat Pray Love predigte Elisabeth Gilbert das Glück ohne Mann. Ihr neues Buch (Das Ja-Wort, Bloomsbury) ist ein Lob der Ehe. Sind Frauen der Sinnsuche müde geworden?“

„Werbung oder Warnung“: Die WamS hat Kritiker die Cover der bisherigen Günter Grass Bücher besprechen lassen.

„Wir waren die letzten Hänger“: Ein Interview mit Jörg Harlan Rohleder über die „verlorene Unschuld der 90er Jahre“; Anlass ist sein Roman Lokalhelden (Piper).

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