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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und überall der neue Franzen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Die NS-Moral und ihre Folgen: Raphael Gross untersucht sie in Anständig geblieben. Nationalsozialistische Moral (S. Fischer).

Jonathan Franzens großer Roman Freiheit (Rowohlt) gehe wirklich alle denkbaren Spielarten der Freiheit durch, meint Christoph Schröder).

Heute erscheint Natascha Kampuschs Buch 3096 Tage (List) – geschrieben von Heike Gronemeier und Corinna Milborn.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute interviewt Franziska von Lovenberg den Autor Jonathan Franzen – mal sehen, wer morgen dran ist.

„Heile Welt, ist doch nichts passiert“: auch hier Natascha Kampusch.

Noch eine Neuerscheinung heute, aber auf Französische: der neue Houellebecq La carte et le territoire (Editions Flammarion).

Deutsche Bücher haben wir auch: die Gedichte von Helga M. Novak zum Beispiels, die unter dem Titel Liebesgedichte bei Schöffling & Co. erschienen sind.

Benjamin Richter schreibt über das Desaster des ersten Rußlandfeldzuges – nein, da sind nicht Opas Erinnerungen aufgeschrieben, im Buch Verbrannte Erde (MatrixMedia) geht’s weiter zurück: in die Zeit des Schwedenkönigs Karl XII.

Die Welt

Heute nichts für uns.

Süddeutsche Zeitung

Ohne Interview – nur Rezension: der neue Franzen. Und der neue Houellebecq.

Eine Begegnung mit dem Kinderbuch-Illustrator Axel Scheffler.

Arnd Pollmann erkundet die Unmoral (C.H. Beck).

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