Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt.
1. Tom Segev
Simon Wiesenthal. Die Biographie. Übersetzt von Markus Lemke, Siedler Verlag, 574 Seiten, € 29,95
2.-3. Claude Lanzmann
Der patagonische Hase. Erinnerungen. Übersetzt von Erich Wolfgang Skwara, Claudia Steinitz, Barbara Heber-Schärer, Rowohlt Verlag, 688 Seiten, € 24,95
Christian Marek, Peter Frei
Geschichte Kleinasiens in der Antike. (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung), C. H. Beck Verlag, 941 Seiten, € 44,00
4. Henning Ritter
Notizhefte. Berlin Verlag, 400 Seiten, € 32,00
5. Napoleon Bonaparte
Maximen und Gedanken. Herausgegeben von Honoré de Balzac. Übersetzt von Ulrich Kunzmann, Matthes & Seitz Verlag, 135 Seiten, € 18,80
6. Herfried Münkler
Mitte und Maß. Der Kampf um die richtige Ordnung, Rowohlt Berlin Verlag, 301 Seiten, € 19,95
7. Michael de Ridder
Wie wollen wir sterben. Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin, Deutsche Verlags-Anstalt, 315 Seiten, € 19,95
8. Amartya Sen
Die Idee der Gerechtigkeit. Übersetzt von Christa Krüger, C. H. Beck Verlag, 493 Seiten, € 29,95
9.-10. Götz Lahusen
Römische Bildnisse. Auftraggeber, Anlässe, Aufstellungsorte, Verlag Philipp von Zabern, 240 Seiten, € 49,90
Hans Woller
Geschichte Italiens im 20. Jahrhundert. C. H. Beck Verlag, 480 Seiten, € 26,95
Besondere Empfehlung des Monats Oktober von Uwe Justus Wenzel: Valerie Solanas, S.C.U.M. – Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer, Philo FineArts, 109 Seiten, € 10,00