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… Karin Schmidt-Friderichs

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Die Verlegerin Karin Schmidt-Friderichs (Foto) strahlt darob unübersehbar: Dass ihr Verlag Hermann Schmidt Mainz schöne Bücher macht, hat sich herum gesprochen. Nun aber kürt ihn das Fachmagazin Druckmarkt zum Heldenmacher – und was viel wichtiger ist – seine Autorin Juli Gudehus zur „Heldin der Neuzeit“.

Und das nicht etwa für die erste profitable App, nein, für eine neue Literaturform: Das Lesikon der visuellen Kommunikation: Auf 3000 Seiten Bibel-(!)-Dünndruckpapier hat sie 9.704 Begriffe des Kreativalltags definiert, von über 500 „Co-Autoren“ kommentieren lassen und last but not least nicht etwa alphabetisch sortiert, sondern zu einer Geschichte verwoben. Mit fünf individuellen Lesezeichen im „Cabrioschuber“ wird jedes Buch zum Unikat, durch das jeder Leser seine individuelle tour d’horizon findet. „Das Buch ist tot – es lebe das Lesikon“ kommentiert der fontblog – und dann das o.a. Lob: „Helden der Neuzeit“ vom Druckmarkt.

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