Ein Jahr nach dem Start der Kulturplattform kultiversum weitet der Friedrich Berlin Verlag das Angebot aus. Ab sofort empfehlen namhafte Kritiker bemerkenswerte Aufführungen und Ausstellungen, Bücher und Filme.
Wer www.kultiversum anklickt soll so einen schnellen Überblick über Neuerscheinungen, Premieren und Highlights der Kunstszene erhalten. Mit Kommentaren können sich die Nutzer zudem selbst an der Bewertung und Diskussion in den Bereichen Schauspiel, Oper, Tanz, Literatur, Kunst und Film beteiligen.
„Was auf kultiversum besprochen wird, lohnt sich“, so Thomas Klugkist, der Geschäftsführer des Friedrich Berlin Verlags: „Entweder weil es so gut ist, so mitreißend, so intelligent, so kurzweilig. Oder weil man sich aus guten Gründen darüber streiten kann und man sich darum ein eigenes Bild machen sollte.“ Zudem sei der Weg zur Planung kurz: „Wer Feuer fängt, findet sofort auf kultiversum, wo und wann er die Sache sehen, hören oder lesen kann, kann sofort bestellen und teilweise sofort buchen“, so Klugkist.
Der Veranstaltungskalender http://www.kultiversum.de/Veranstaltungen/, ein Gemeinschaftsprojekt mit der Stiftung Kulturserver, sei schon jetzt die größte Datenbank für Kulturtermine im deutschsprachigen Raum, heißt es in einer Pressemitteilung.
Weitere Partner sind erwünscht. Thomas Klugkist und Wolfgang Knauff, Geschäftsführer von Kulturserver: „Auch wer seinerseits auf uns zukommt, ob Veranstalter oder Anbieter interessanter Services, ist willkommen. Hauptsache, das Publikum hat etwas davon.“
Im Friedrich Berlin Verlag, der zur Stuttgarter Klett Gruppe gehört, erscheinen u. a. die Zeitschriften Literaturen, Theater heute, Opernwelt und tanz.