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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – mit Joseph Roth nach Frankreich und Durs Grünbein nach Rom

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

So, jetzt nach Ankunft der Post der Überblick …

Frankfurter Rundschau

„Kiffen für den Staatshaushalt“: Kalifornien stimmt über die Legalisierung von Marihuana ab und damit über einen wichtigen Stoff in der jüngeren Literatur.

„Wenn Steinlöwen lebendig werden“, passiert das in Sabine Ludwigs Buch Auf die Plätze, Löwen, los, Fischer Schatzinsel

„Eine freie und unabhängige Zeitung“: Haug von Kuenheim: Lizenz Nr. 7 – Die Geschichte der Augsburger Allgemeinen, Edition Braus

„Ein Traum von Eton“: Sylvia Staude berichtet über John le Carrés „feinen neuen Roman“ Verräter wie wir (Ullstein) und die Geheimdienstwirklichkeit.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Obacht Türkei“: Oliver Jungen darüber wie Köln Solidarität mit dem Autor Dogan Akhanli (Der Richter des jüngsten Gerichts, kitab)zeigt.

„Wie Melodien und Gescheppere ins Zentrum der modernen Massenkultur rücken“: „Kein Konzertbesuch mehr ohne dieses Buch“, so empfiehlt Gerhard R. Koch den Lesern die Lektüre von Tim Blanning, Triumpf der Musik. Von Bach bis Bono, C. Bertelsmann.

„Weit gefahren, nichts begriffen“: Martin Halter findet, dass Ulrike Ulrichs Euroticket-Roman fern bleiben (Unionsverlag der dramaturgische Fahrplan fehlt.

„Hedge-Fonds der Liebe“: Andrea Paluch versucht mit Nichts ist alltäglich (Ellert & Richter) jetzt den Alleingang als Kolumnistin.

„Beschwert aufgeklärt“: Pablo de Santis‚ Detektive in Das Rätsel von Paris (Unionsverlag) leiden an der Methode.

„Aus dem Leben eines Homuristen“: Eine New Yorker Ausstellung und die ungeschönte Autobiografie zeigen einen bisher unbekannten Mark Twain. Letztere erscheint bei University of California Press.

Süddeutsche Zeitung

„Ich bin der Zweite Weltkrieg“, mit diesem Zitat wird dem Tod von Harry Mulisch gedacht. Er wird als ein Mann geehrt, der mit seinen Büchern die Welt im Blick hatte.

„Der Franzose aus dem Osten“, heißt es über Joseph Roth, von dem bei Wallstein eine Auswahl an Reportagen unter Ich zeichne das Gesicht der Zeit erschienen sind.

„Bruchstein und Mörtelgeruch“: In Durs Grünbeins Aroma. Ein römisches Zeichenbuch ist es der Zweifel, der das kleine Buch immer wieder lebendig werden lässt.

„Putzen, ganz unten“: Florence Aubenas war bei den französischen Krisenverlierern und berichtet darüber in Putze. Mein leben im Dreck, Pendo.

„Rare Massenware“: In Italien ist Umberto Ecos neuer Roman Il cimitero di Praga (Bompiani) erschienen.

Die Welt

Heute nichts für uns.

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