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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Vargas Llosa stellt in Madrid seinen neuen Roman vor

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Bei Homer war das Meer violett“: Guy Deutscher untersucht in Im Spiegel der Sprache. Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht, erschienen bei C.H.Beck die Stellung der Sprache zwischen Natur und Kultur.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Europa war die Wiege des Bösen“: Paul Ingendaay war dabei, als Mario Vargas Llosa in Madrid seinen neuen Roman Der Traum der Kelten vorstellte. Darin geht es um das Leben von Roger Casement, des Chronisten europäischer Kolonial-Verbrechen im Kongo und im Amazonas.

In „Enthüllungen Schritt für Schritt“ geht es um Claudia Pineiros familiäre Spurensuche in Elena weiß Bescheid, verlegt bei Unionsverlag.

„Die Verlogenen und Betrogenen“: „Knappe Sätze, große Distanz“ wird Anette Mingels in ihrem neuen Roman Tontauben, DuMont, bescheinigt. Darin geht es um das Seelenleben von Ehepaaren.

Kurzkritik: Andrea Bajani, Mit herzlichen Grüßen, dtv premium

Und Hannes Hintermaier kommentiert das „Letzte Kapitel Hugendubel“.

Süddeutsche Zeitung

„Immer hin und zurück“: Der Roman Rodby-Puttgarden von der Dänin Helle Helle ist eine Geschichte über den ständigen Ausnahmezustand von Menschen, die auf Fähren arbeiten. Die Geschichte ist „Das Gegenteil eines Bildungsromans“, wie die Autorin selbst sagt.

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