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Tukan-Preis für Benjamin Stein

Der diesjährige Tukan-Preis geht an Benjamin Stein für seinen Roman Die Leinwand (C.H. Beck) zu vergeben. Der mit 6.000,- Euro dotierte Tukan-Preis zeichnet alljährlich eine „sprachlich, formal und inhaltlich herausragende literarische Neuerscheinung“ aus.

Der Jury des Tukan-Kreises gehörten in diesem Jahr an: Judith Heitkamp (Literaturkritikerin), Katrin Hillgruber (Literaturkritikerin), Prof. Dr. Annette Keck (LMU / Institut für Deutsche Philologie), Ulrich Klenner (Bayerischer Rundfunk / Hörbild und Feature), Elisabeth Reisbeck (Buch in der Au) und Daniela Weiland (Bayerischer Rundfunk / Fernsehen) sowie aus dem Stadtrat Dr. Ingrid Anker, Thomas Niederbühl, Marian Offman, Klaus Peter Rupp und Ursula Sabathil.

Die Jury sprach – wie jedes Jahr – weitere Buchempfehlungen aus; genannt wurden die folgenden Titel:
Lukas Hammerstein: „Wo wirst du sein“ (S. Fischer)
Nina Jäckle: „Sevilla“ (Berlin Verlag)
Thomas Lang: „Bodenlos“ (C.H.Beck)
André Pilz: „Man Down“ (Haymon)
Christine Pitzke: „Der Sommer, in dem Folgendes geschah“ (Jung und Jung)
Christoph Poschenrieder: „Die Welt ist im Kopf“ (Diogenes)
Guido Rochus Schmidt: „Woher der Wind weht“ (Nautilus)
Wolfgang Schorlau: „Das München-Komplott“ (Kiepenheuer & Witsch)
Thomas Willmann: „Das finstere Tal“ (Liebeskind)
Christine Wunnicke: „Nagasaki, ca. 1642“ (Edition Epoca)

Die öffentliche Preisverleihung findet am Mittwoch, 8. Dezember, um 19.00 Uhr im Literaturhaus München.

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