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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Brecht bibliophil und zu zivilem Preis

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Nahezu bibliophil, und das zu einem überaus zivilen Preis: Sven Hanuschek lobt Suhrkamp für den ersten Band von Bertolt Brechts Notizbüchern – insgesamt 14 Bände werden es sein: 54 Notizbücher von Brecht sind erhalten.

Burkhard Spinnen über Joachim Käppners Berthold Beitz-Biographie (Berlin).

Annotiert: Salah Naoura Herr Rot in Not] (Dressler).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Bauch rein. Prothese raus und zurück auf die Tanzfläche“: Judith End Sterben kommt nicht in Frage, Mama (Droemer).

„Hinrichten oder einsperren?“ – Geraldine Louisa Morguet Feindstrafrecht – Eine kritische Analyse (Duncker & Humblot).

„Lyrische Elternaustreibung“: Uljana Wolf falsche freunde (kookbooks) und Daniel Falb Bancor (kookbooks).

Süddeutsche Zeitung

„Die Bäume der Ahnen“: Der Marxist Ernst Engelberg hat zusammen mit Achim Engelberg ein Buch über Die Bismarcks (Siedler) geschrieben, das der Leser mit Ehrerbietung aufnehmen wird, ist Gustav Seibt überzeugt.

Buddha und die Einsamkeit: Die Wandmalereien von Mangyu zeigt der Bildband von Peter van Hamm in Heavenly Himalayas (Prestel).

„Vergiszmeinicht“: Friederike Mayröcker führt in ich bin in der Anstalt telepathishe Gespräche mit ihren wuselnden Hausgeistern.

„Vergiss Amsterdam“: Marente de Moors Debütroman Amsterdam und zurück lässt ein postsowjetisches Panoptikum der frühen neunziger Jahre entstehen (Suhrkamp)

Die Welt

Heute nix.

Financial Times Deutschland

Während Google einer Strafe in Frankreich entgeht, startet sein Betriebssystem Android in Asien richtig durch. In Frankreich sieht das Kartellamt keinen Grund für Sanktionen gegen Google, obwohl es den Online-Werbemarkt dominiere. Denn es missbrauche seine Stellung nicht. Dennoch ist Google nicht zufrieden und behauptet gar nicht so dominant zu sein. In Asien hat Google jetzt Apple überholt und liegt im Markt der Handysoftware-Anbieter hinter Nokia auf Platz 2. Es geht um die Aufteilung einen möglicherweise milliardenschweren Marktes: Denn entsprechend einer dritten Meldung in der FTD heute morgen, wachse laut US-Marktforschungsunternehmen IDC die Zahl der heruntergeladenen Apps um 60 Prozent jährlich. 10,9 Milliarden Downloads habe es bereits gegeben, man prognostiziert, dass diese Zahl in den nächsten vier Jahren auf 76,9 Milliarden anwachsen werde.

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