
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Im aktuellen Stern (heute erschienen, Nr. 51, 16.12.2010) geht es übrigens nicht nur in einer großen Bildstrecke um den Bildband Die letzten Jäger der Arktis (Knesebeck) [mehr…] sondern auch um Die Geliebte: Journalistin und Autorin Ina Weisse („Die Töchter der Weber“) schreibt ihre Geschichte auf – die Geschichte einer Geliebten, die sich bewusst für diese umstrittene Rolle entschieden hat. Das Buch dazu ist bei Goldmann erschienen.
Frankfurter Rundschau
Jürgen Verdofsky mit einem Nachruf auf Peter O. Chotjewitz.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Holly Golightly im Glashaus“: Gloria Vanderbilt Damals schien all das wichtig zu sein (Schirmer/Mosel und Wendy Goodman Die Welt der Gloria Vanderbilt (Schirmer Mosel).
Polen erklärt das Jahr 2011 zum Jahr des Czelaw Milosz].
„Verspielt furchtlos“: ein Nachruf von Walter Hinck auf das „Multitalent“ Peter O. Chotjewitz.
Süddeutsche Zeitung
„Aus dem Garten der Lüste“: Phantasiestücke. Über das Phantastische der Kunst des Kunsthistorikers Werner Hofmann ist ein Buch der Gelehrsamkeit und der Anschauung (Hirmer).
„Die Sätze, der Fluss und das Ufer“: Zsuszanna Gahses Donauwürfel sind ein geglücktes Sprachspiel (Edition Korrespondenzen).
„Mitternachtsparty am Ende des Jahres“: In der Literatur müssen Seifenblasen nicht platzen, sie dürfen ewig schweben, das ist das Prinzip des Romans Gespenster von César Aira (Ulltein).
Noch kein Nachruf, aber schon gemeldet wird der Tod von Peter O. Chotjewitz, dessen wichtigste Werke hier noch einmal aufgelistet werden.
Der Japanologe, Literaturwissenschaftler und Übersetzer Otto Putz erhält den Ja-De-Preis für japanisch-deutschen Kulturaustausch.
Die Welt
Tilman Krause mit einem Nachruf auf Peter O. Chotjewitz.







