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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen – und die Briefe des Helmuth James von Moltke an seine Frau Freya

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Land der Träume“: Markus Feldenkirchens erster Roman Was zusammengehört spielt im krisengeplagten Irland, Kein & Aber

„Sie lebt!“: Thomas Steinfelds Stilfibel Der Sprachverführer (Hanser) jammert nicht über den Untergang der deutschen Sprache, sondern feiert ihre Fülle. Sie gehört in jeden Haushalt, so Ursula März

Das Gedicht mit dem Titel „Licht“ ist von Eva Strittmatter und ist aus Wildbirnenbaum beim Aufbau-Verlag

„Schwärzer als Noir“ ist der Titel der Kriminalroman-Emnpfehlung: Der Ire Ken Bruen schickt in seinem Buch London einen Mann in die Hölle (Suhrkamp)

„Die Haut weiß alles“: John Updikes Die Tränen meines Vaters (Rowohlt )sind letzte Erzählungen über Altersverlorenheit, Berührungsglück und die Mühen der Erinnerung,

„Als bliebe ich am Leben“: Aus dem Gefängnis schrieb der Widerstandskämpfer Helmuth James von Moltke an seine Frau Freya. Jetzt werden die Abschiedsbriefe der beiden bei C.H.Beck veröffentlicht.

Freitag

Michael Angele: Und wir flippern zusammen. Der Ratinger Hof war die Keimzelle der deutschen Punkbewegung. Ein Buch dokumentiert nun die wilden Jahre 1977 bis 1985.

Lauter Trendsetter. Was wäre so ein Buch schon, gäbe es die Verlagsvorschauen nicht? Katrin Schuster über das schönste Blendwerk des Literaturbetriebs.

Astrid Kaminski: Dressing vom Feinsten, wa? Der Dichter und Kneipier Bert Papenfuß schließt seine „Rumbalotte Continua“-Bände (Verlag Karin Kramer) ab. Und eine Kneipe wurde nach ihnen benannt: http://www.freitag.de/kultur/1102-dressing-vom-feinsten-wa

Ulrike Winkelmann: Nicht nur Bücher für den Wut-Bürger. Über neue Literatur zur Lüge in der Politik – mit besonderer Beachtung des Buchs Die verlogene Republik (Knaur).

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