
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
„Sterben und Schwafeln“: Edward St. Aubyn taumelt in seinem Pseudo-Endspiel Ausweg fern von Dringlichkeit und Ernst durch eine Studie über Leben und Tod. Die FR rät zum Internet-Tagebuch von Wolfgang Herrndorf, dieses handele zwar von wirklicher Todesnähe, lebe aber. Ausweg, Edward St. Aubyn (DuMont)
FAZ
Hat die Post uns heute unterschlagen.
Süddeutsche Zeitung
Eine Fleißarbeit: Peer Meter und Isabel Kreitz erzählen von Serienkiller Haarmann (Carlsen).
Vergnügliche Lektüren: Niklas Holzberg Aristophanes. Sex und Spott und Politik (C.H. Beck).
Ein „Dorf-Debüt“: Lorenz Müller Wilde Jagd (Hoffmann und Campe) – Jörg Magenau klingt nicht recht begeistert.
Herta Müller und ihr Literaturbegriff unter den Bedingungen der Diktatur: Lebensangst und Worthunger (Edition Suhrkamp).
NZZ
Felix Mühlhölzer erschließt Wittgensteins Bemerkungen zur Mathematik: Braucht die Mathematik eine Grundlegung? (Vittorio Klostermann).
Ein beeindruckendes Deüt: Greg Ames] Der bisher beste Tag meines Lebens (Steidl).
„Der Lektor, das unbekannte Wesen“: Thedel von Wallmoden Seiltanz (Wallstein).
Niels Grüne, Simona Slanicka Korruption (Vandenhoeck & Ruprecht).
Franz Hammerbacher Bravo Hotel (Edition Korrespondenzen).