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Deutscher Krimi Preis 2011: Don Winslow und Bernhard Jaumann auf den ersten Plätzen

Zum 27. Mal würdigt der Deutsche Krimi Preis in diesem Jahr „Autoren, die literarisch gekonnt und inhaltlich originell dem Genre neue Impulse geben“. Unter der organisatorischen Obhut des Bochumer Krimi Archivs hat die Jury die folgenden Neuerscheinungen aus 2010 ausgezeichnet:

International
1. Platz: Don Winslow: Tage der Toten (Suhrkamp)
2. Platz: Josh Bazell: Schneller als der Tod (S.Fischer)
3. Platz: Dominique Manotti: Letzte Schicht (Argument)

National
1. Platz: Bernhard Jaumann: Die Stunde des Schakals (Kindler)
2. Platz: Frank Göhre: Der Auserwählte (Pendragon)
3. Platz: D.B. Blettenberg: Murnaus Vermächtnis (dumont)

Die Jury:
Kritiker: Volker Albers (Hamburger Abendblatt) / Andreas Ammer (ARD) / Jens Dirksen
(Mediengruppe WAZ) / Joachim Dörr / Joachim Feldmann (Am Erker) / Tobias Gohlis (DIE ZEIT) / Günther Grosser (Berliner Zeitung) / Reinhard Jahn (Bochumer Krimi Archiv) / Hermann Kling / Alf Mayer / Michaela Pelz (krimi-forum.de) / Wilhelm Roth (epd) / Lars Schafft (krimi-couch.de) / Jan Christian Schmidt (kaliber38.de) / Erhard Schütz / Sylvia Staude (Frankfurter Rundschau) / Willy Theobald (Financial Times Deutschland) / Jürgen M. Thie / Bettina Thienhaus / Thomas Wörtche (CULTurMAG)

Krimi-Buchhandlungen: Jutta Wilkesmann (Die Wendeltreppe, Frankfurt Main) / Manfred Sarrazin (Alibi, Köln) / Christian Koch (Hammett, Berlin) / Thomas Przybilka (Missing Link) / Robert Schekulin (Buchhandlung Am Schwarzen Kloster, Freiburg) / Juliane Hansen (Under-Cover, Stuttgart) / Cornelia Hüppe-Binder (Miss Marple, Berlin) /Hans W. Kohlmann (Whodunnit, Leipzig)

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