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„350 Jahre Staatsbibliothek zu Berlin“ im Deutschen Historischen Museum

Die Staatsbibliothek feiert in diesem Jahr ihren 350 Geburtstag. Aus diesem Anlass zeigt das Deutschen Historische Museum im Zeughaus ab heute die Ausstellung „Eine Bibliothek macht Geschichte“.

Bis zum 19. Juni sind einige der wertvollsten Schätze der Staatsbibliothek zu sehen, darunter eine Gutenberg-Bibel. Weltweit sind nur etwa 50 Exemplare oder Fragmente erhalten. Außerdem werden Autographen von Mozart und Bach gezeigt und eine Abschrift des „Lieds der Deutschen“, das der Dichter Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland niederschrieb.

Die Bibliothek geht zurück auf die 1661 im Berliner Schloss eingerichtete Churfürstliche Bibliothek zu Cölln an der Spree. Heute ist die Staatsbibliothek, die zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz gehört, an zwei Standorten vertreten, Unter den Linden und am Kulturforum/Potsdamer Straße. Etwa die Hälfte des heutigen Sammlungsschatzes machen die modernen Druckschriften aus, über sieben Millionen Bücher und Zeitschriften, die nach 1945 in allen Sprachen der Welt hergestellt wurden. Die andere Hälfte besteht aus den weit gefächerten Sondersammlungen, in denen seltene und wissenschaftlich sowie kulturgeschichtlich besonders wertvolle Stücke vereint sind.

Informationen zur Ausstellung und zum Jubiläumsprogramm unter link(http://staatsbibliothek-berlin.de/

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