Immer häufiger tauchen Bücher in Läden für Wohnaccessoires auf, hat Jörg Sundermeier beobachtet. Hat das gedruckte Buch dort eine Chance?, fragt er in einer Kolumne auf buch-pr.de.
„Schon immer war das Buch mehr als nur das Transportmittel für Inhalte – seine Aura war sein kulturelles Kapital. Dieses kulturelle Kapital muss jetzt eben in Designershops gehandelt werden, wenn der normale Buchhandel diese Aura nicht mehr zu nutzen weiß“, so Sundermeier.