Ob der Trend zum E-Buch wirklich den Markt erweitert? Das scheint nach neuen Nachrichten eher fraglich, das Gegenteil ist wohl der Fall: In den USA sieht es derzeit so aus, als sei der Käufer von E-Books nicht bereit, mehr als $ 5 für einen Roman auszugeben.
Das hat nach Infos des Dienstes Teleread eine Auswertung von einer großen Zahl von Seller–Listen ergeben.
Solch absehbarer Preisverfall von Hardcover-Umsätzen fließt übrigens auch in Bewertungen von Aktien-Analysten ein: Die haben jetzt in England den Wert von Bloomsbury deutlich heruntergestuft: Der Verlag sei in der „nach Harry Potter-Ära“, „ohne Zauberstab“ nur noch £ 92 Mio. wert, allerdings wohl „nach wie vor ein guter Deal“; in der Blütezeit der Harry Potter Ära sei allerdings dessen Wert doppelt so hoch gewesen.







