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Österreich: Protest gegen die neuen Posttarife für Bücher als „Luxusversandgut“

Eine neue Gebührenstruktur in bei der österreichischen Post hat zur Folge, dass das Verschicken von Büchern um ein Vielfaches teurer geworden ist, in manchen Fällen genauso teuer wie das Buch selbst. Gegen diese „geistesfeindliche und geistlose Gebührenpolitik“ hat Gerhard Ruiss, Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, einen offenen Brief an Ministerin Doris Bures verfasst.

Es sei nicht hinzunehmen, dass das Buch solcherart zu einem Luxusversandartikel geworden ist, heißt es darin.

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