
14 Jahre hat Ralf Kessenich (Foto) für Zweitausendeins getextet und so eine Brücke zwischen dem Medienversender und seinen Kunden errichtet. Mit seiner Sprache („Wir geben so viel Geld für Mist aus und so wenig für gute Bücher“) hat er den Ton des „Merkhefts“ und der „Merkmail“ bestimmt.
Ab August will der Texter seinen sprachlichen Optimismus anderswo anbinden. „Zweitausendeins und ich hatten eine schöne Zeit miteinander, ich habe viel gelernt, es hat mir viel bedeutet, und jetzt habe ich ein zweitausendeinziges Souvenir fürs Leben. Herz, was willst du mehr!“
Erst vor wenigen Tagen war durchgesickert, daß Fabian Reinecke, Chefredakteur des „Merksheftes“ [mehr…], nach 13 Jahren das Unternehmen verläßt, um sich neu zu orientieren.