
Jeden Monat blättern wir für Sie kurz vor Erscheinen durch die neuen Ausgaben von Cicero und Monopol – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Cicero
Die Juli-Ausgabe von Cicero erscheint morgen mit folgenden Buchthemen:
Sich still und leise davonmachen will Elke Heidenreich auf keine Fall. Die Journalistin in der CICERO-Serie „Die letzten 24 Stunden“.
Wilhelm Genazino im Gespräch über Identität, Konsum und Begegnung mit Tieren in der Stadt: „Wenn ich mich mit meinem BMW oder meinem Porsche total identifiziere, bin ich eben der Wurmfortsatz dieses Produkts.“ Der Erfolgsautor, dessen neues Buch dieser Tage bei Hanser erscheint, räsoniert u.a. über die Rolle der Kunst. „Wenn ein Buch, ein Theaterstück oder ein Bild es fertigbringt, mich zu verlangsamen, bin ich zufrieden.“
„Sie war blond und langmähnig und vor allem jung. Er war ein alter Mann.“ Die Musen der Dichter leben seit der Antike. Maike Albath über die Begleiterinnen der Kunst. F.C. Delius bekennt: „Meine Musen heißen Mnemosyne, Kalliope, Melpomene…“
Im Bibliotheksporträt: Bayreuth-Regisseur Sebastian Baumgarten.
Außerdem:
Peer Steinbrück gewohnt schlagfertig im Interview: Der Ex-Finanzminister über einen „Fortsetzungsroman“ der anderen Art, „Schluss mit dem Durchwursteln“.
Robin Detje benennt „Hormongewitter und Weltgeschichte“: Ivo Andric (Die Brücke über die Drina „Roman vom Erdulden der Weltgeschichte… ein Werk von einschüchternder Größe“, Zsolnay), Neitzel/Welzers Soldaten („Die Prahlerei dieser Kriegsgefangenen ist ekelerregend“, S. Fischer) und Charles Burns (Black Hole „Das ist keine Geschichte, die einem die Jugend schönmalt“, Reprodukt).
Monopol
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