Home > Umgeblättert > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und das Goethe-Institut wird 60

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und das Goethe-Institut wird 60

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Himmelweiter Horizont“: Sibylle Lewitscharoff erhält den mit 10.000€ dotierten Ricarda-Huch-Preis der Stadt Darmstadt.

„Warum man sein Gesicht zeigen muss“: Das Goethe-Institut wird 60 Jahre alt. Ein Gespräch mit Institut-Präsident Klaus-Dieter Lehmann

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hörbücher
„Stehenbleiben! Schießen! Nicht weglaufen!“: Die große Hörspiel-Edition Best of Hemingway ist museal. Die Geschichten haben aber genug Kraft, zu bestehen.
Ernest Hemingway: Best of Hemingway. Die Hörspiel-Edition (Der Audio Verlag)

Kritik in Kürze
„Ferien mit Friedhelm“: Der fulminante Vorleser Bastian Pastewka rettet über manche Handlungs- und Nebenfiguren-Flaute hinweg.
Michael Gantenberg: Urlaub mit Esel (Tacheles/Roof Music)

„Das Einweg-Hörbuch“: Gut für die einalige Unterhaltung – Die Texte fallen nicht durch ihre Originalität auf, sondern durch ihre scheinbar bewusste Banalität alltäglicher Gedanken.

Neue Sachbücher
„Das irre Lachen der Versuchspersonen ging leider nicht in die Testauswertung ein“: Der Sozialphilosoph Hans Bernhard Schmid rollt die Geschichte der berühmten Lernexperimente Stanley Milgrams neu und gegen den Strich auf.
Hans Bernhard Schmid: Moralische Integrität. Kritik eines Konstrukts (Suhrkamp)

Die Welt

[mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Traurige Tagelöhner“: Katja Kullmanns Generationen- und Präkariatsroman ist eher eine wütend zusammengerollte Frauenzeitschrift, als ein „wichtiges, soziologisches, politisches Buch“.
Katja Kullmann: Echtleben. Warum es heute so kompliziert ist, eine Haltung zu haben“ (Eichborn)

„Nick von neuem“: Der Autor und Übersetzer (Der kleine Nick) Hans-Georg Lenzen wird neunzig.

„Das verriegelte Paradies“: In der „Urfassung“ von Hemingways Paris, ein Fest fürs Leben ist keine Sensation, aber ein hinreißendes Porträt des Künstlers als junger Mann.
Ernest Hemingway: Paris, ein Fest fürs Leben (Rowohlt)

„Gar nicht so düster, das Düstere Haus“: Die Sommerresidenz von Charles Dickens steht für mehr als 2 Millionen € zum Verkauf.

„Lesekindheit im Nachkrieg“: Dem Literaturkritiker Wilfried F. Schoeller zum siebzigsten Geburtstag.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige