
© Deutschland – Land der Ideen
Die Audiobook-Reihe „Kunst zum Hören“ (Hatje Cantz) ist von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ für Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken ausgezeichnet worden. Hatje Cantz-Geschäftsführerin Annette Kulenkampff nahm die Urkunde im Stuttgarter Neuen Schloss von Ministerpräsident Winfried Kretschmann entgegen (Foto). Neben Preisträgern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Umwelt war der Verlag aus Ostfildern mit „Kunst zum Hören“ einziger Preisträger aus dem Bereich Kunst.
„Kunst zum Hören“ ist ähnlich konzipiert wie die Audioguides, die Museen für Besucher ihrer Kunstausstellungen anbieten. Hatje Cantz entwickelte aus dieser Idee das Konzept des illustrierten Hörbuchs, „um Kunst mit Auge und Ohr auch außerhalb des Museums erlebbar zu machen“. Ende 2008 wurde mit „Der Meister aus Flémalle“ der erste (kleine) Bildband mit CD gestartet. In der Regel informiert ein Hörbuch während 80 Minuten über etwa 40 bis 50 Bilder einer Ausstellung, teilweise mit musikalischer Untermalung. Inzwischen sind in der Reihe 19 Titel erschienen.
Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff zeichnete dieses Jahr zum sechstem Mal deutsche Unternehmen aus, die mit Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionärem Denken voran gehen.







