Home > Umgeblättert > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – über „das wahrscheinlich unaufgeregteste Buch der Saison“ und „Plan D“ als „rasantes Gesellschaftspanorama“

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – über „das wahrscheinlich unaufgeregteste Buch der Saison“ und „Plan D“ als „rasantes Gesellschaftspanorama“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Katzenhaltung und Karriere“: Georg Bruno (von ihm kommt demnächst bei Galiani Fortuna auf Triumphzug schreibt sehr positiv über Franz Böckelmanns Ratgeber Risiko, also bin ich – das Buch ist auch bei Galiani erschienen…

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder KINDER- UND JUGENDBÜCHER:

Gelobt werden die „wunderbare Geschichte“ Ich Tarzan, Du Nickless von Marie-Aude Murail (Moritz) und

Cornelia Funckes Geisterritter (sie „macht Ernst. Ihrem Buch tut das nur gut“) (C. Dressler).

Unter NEUE SACHBÜCHER wird vorgestellt Das Geheimnis der Treue von Wolfgang Krüger (Kreuz). Der Psychotherapeut „plädiert für Monogamie“.

In der Beilage:
„Wiederbelebte Staaten leben länger“: Gemeint ist Plan D, der „formidable Debütroman“ von Simon Urban (Schöffling), „ein rasantes Gesellschaftspanorama des Jahres 2011“.

„Die fetten Jahre sind die besten“: Über den „fast epochalen Generationenroman Schimmernder Dunst über Coby County von Leif Randt (Berlin); „Du Vogel Schlaf“: Gemeint ist der Doppelzyklus Nachschicht / Schattenzone mit den letzten Gedichten von Erika Burkart und denen ihres Mannes Ernst Halter, der in seinen Gedichten ihr Sterben beschreibt (weissbooks).

Sandra Kegel ist zu Besuch in Island und schreibt über die „eruptive Schaffenskraft“ isländischer Schriftsteller.

Die Welt

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Wie er euch gefällt“: Ein langes und spannendes Interview zum Thema „Wer war William Shakespeare wirklich? Der Übersetzer Frank Günther meint, eigentlich gibt es nur eine Person, die seine Werke geschrieben haben kann: die Queen herself“.

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