Home > Umgeblättert > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die „Liebe“, jetzt „wahrlich zu entdecken“

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die „Liebe“, jetzt „wahrlich zu entdecken“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Wir Weiterwurstler“: Gemeint ist „Christoph Heins Geisteswissenschaftler-Roman“ Weiskerns Nachlass, „vermutlich der deutlichste Roman der Saison“ (Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder „Kinder-und Jugendbücher“:

„Wenn alte Frauen schon am Morgen Busse klauen: Sams im Glück von Pauls Maar. Der siebte Band sei „ganz schön retro oder ein bisschen wie im Märchen“ (Oetinger).

„Tante Helga soll jetzt endlich ihre Sachen packen“: Gemeint ist Die Mädchen aus der Villa Sorrento (Urachhaus), Bodil Bredsdorff erzählt „nachvollziehbar und fesselnd von einer lange zurückliegenden Kindeheit“.

Unter NEUE SACHBÜCHER wird vorgestellt:

Reinhard Brandts Essay Wozu noch Universitäten (Felix Meiner).

In der Beilage:

„Der größte Liebesbetrug“: Vorab gedruckt werden Briefe aus dem Schriftwechsel Liebhaber ohne Adresse des Liebespaares Elias Canetti und Marie-Louise von Motesiczky, der kommende Woche bei Hanser erscheint.

„Porträt des Künstlers als liebender Mann“: Michael Kumpfmüller „hat mit Die Herrlichkeit des Lebens einen Roman voller Würde geschrieben“ (KiWi).

„Zwischen Stabheuschrecke und Stelzvogel“: Andrea Klüssendorf hat mit Das Mädchen die „harte Geschichte eines starken Mädchens“ geschrieben KiWi).

„Ein Kurs, in dem man lernt zu leben“: Liebe, „still-schöne Erzählungen“ von Molly McCloskey“ (Steidl), jetzt „wahrlich zu entdecken“.

Die Welt

Ein Tischgespräch mit Götz Aly; kurz: „Buchautoren verdienen mehr als Hollywoodstars“ (gemeint ist James Patterson).

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Revierverhalten“: In seinem „kunstvoll-kargen Ruhrpott-Krimi Ruß verbindet Feridun Zaimoglu die Trauerarbeit eines Witwers mit der um eine ganze Region“ (K&W).

„Im Reich der Krinoline“: Die Historikerin Burcu Dograci mit Wechselbeziehungen „über Mode, Malerei und Fotografie im 19. Jahrhundert“ (Jonas Verlag); „klug, anschaulich, spannend“.

Kurzkritik („lesenswert“) der Sammelband zum „Fall Guttenberg“: Inszenierung als Beruf (Suhrkamp).

Kurz: Der „Jahrhundert-Erzähler“ Peter Kurzeck erhält den Werner Bergengruen-Preis [mehr…].

Und der SZ–Autor Caspar Dohmen hat über die GOOD BANK GLS geschrieben (Orange Press Freiburg).

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige