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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und die mächtigste und reichste Verlegerin des Landes

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Bonus-Eltern gibt es nicht“: Ein Vorabdruck aus Melanie Mühl: Die Patchwork-Lüge. Eine Streitschrift (Hanser)

„Manche Bücher machen wir aus Liebe“: Anlässlich des 125. Jubiläums vom S. Fischer Verlag ein Porträt der „bei weitem mächtigsten, reichsten und unbekanntesten“ Verlegerin Monika Schoeller

„Großvatersucht“: Ferdinand von Schirach geht mit seinem ersten Roman ein Wagnis ein.
Ferdinand von Schirach: Der Fall Collini (Piper)

„Vaterflucht“: Benedict Wells (übrigens Neffe von Ferdinand von Schirach) hat sich mit seinem dritten Roman „freigeschrieben“. Die Fahrt zu den Wurzeln wird zur Flucht aus dem eigenen Leben, aus den Zwängen der Herkunft.
Benedict Wells: Fast genial (Diogenes)

Medien
„Tank voll, hol Geld!“ Douglas Coupland} im Interview über seinen Umgang mit neuen Medien, die Zukunft von gestern und das Ende der Welt

WELT am SONNTAG

„Neunzehnhunderteinundneunzig“: Auch hier eine Begegnung mit Douglas Coupland: Vor zwanzig Jahren erschien sein Roman Generation X

„Der Beweis, dass es deutschen Humor gibt“: Der britische Autor Frederik Forsyth über die Komik des Loriot

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