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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und viele Novitäten zum 200. Geburtstag von Gautier

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Axel Honneths Buch Das Recht der Freiheit (Suhrkamp) eröffne eine längst überfällige Diskussion, meint Christian Schlüter).

Geschichten aus dem Alltag: Ursula März Fast schon kriminell (Hanser).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mario Vargas Llosa hält die Kirche für unentbehrlich.

Théophile Gautier stehe als Autor in der zweiten Reihe, aber zumindest da ganz vorn, meint Niklas Bender. Neu von ihm gibt’s: Avatar und Die Jeunes-France. Spöttischre Geschichten bei Matthes & Seitz und Mademoiselle de Maupin bei Manesse. Heute wäre er 200 Jahre als geworden.

Mehr Feinschliff wünscht sich Anja Hirsch bei Yorck Kronenbergs Ex voto (Droschl).

Neue Sachbücher
Adrienne Mayor Pontisches Gift (Theiss).

Die Welt

Ai Wei Wei] läßt sich nicht mundtot machen. Er hat die Pekinger Regierung heftig kritisiert und bestätigt, daß die Aussagen auch tatsächlich von ihm stammen.

Süddeutsche Zeitung

Théophile Gautier gilt als Erfinder des „l’art pour l’art“ – aber er hat zugleich auch die Protestkultur erfunden, weiß Thomas Steinfeld. Simon Strauss rezensiert die deutsche Erstübersetzung der Jeunes-France ins Deutsche (Matthes & Seitz) – Melanie Grundmann hat das virtuos erledigt.

Hintergründe des „Ehrenmords“ an Hatun Sürücü: Matthias Deiß und Jo Goll Ehrenmord. Ein deutsches Schicksal (HoCa). Ermordet hat sie ihr Bruder.

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