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(c)Hörbuch Hamburg.
Bereits zum achten Mal verleiht der Hörbuch Hamburg Verlag den Osterwold für herausragende Sprecherleistungen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Elisabeth Schwarz und August Zirner. Die Verleihung des Osterwold 2011
findet am Samstag, 3. September um 19 Uhr in der Verlagsvilla an der Elbchaussee statt.
Elisabeth Schwarz ist eine der gefragtesten Theaterschauspielerinnen und hat an allen großen deutschsprachigen Bühnen gespielt, u. a. an den Münchner Kammerspielen, dem Hamburger Thalia Theater und am Schauspielhaus Frankfurt. 2004 bis 2006 wirkte sie in der Salzburger Inszenierung des „Jedermann“ mit. 1998 wurde sie mit dem Rita-Tanck-Glaser-Schauspielpreis der Hamburgischen Kulturstiftung ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Akademie der Künste, Berlin und der Akademie für Darstellende Kunst, Frankfurt/Main. Derzeit steht sie für den Kinofilm „Die Kirche bleibt im Dorf“ (Regie: Ulrike Grote) vor der Kamera, in dem sie die Hauptrolle übernimmt. In der Spielzeit 2011/2012 spielt sie erneut im Ensemble des Residenztheaters München.
August Zirner ist einer der gefragtesten deutschen Schauspieler. Nach Bühnenengagements in Hannover, Wiesbaden und bei den Münchner Kammerspielen steht er seit den 1980er Jahren auch vor der Kamera und spielte in über 60 Filmproduktionen mit, u. a. im Oscar-gekrönten KZ-Drama „Die Fälscher“. Für seine Rolle im Fernsehfilm „Wut“ wurde er 2007 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. In der Spielzeit 2011/2012 ist er als Ensemblemitglied des Residenztheaters München u. a. in „Das weite Land“ von Arthur Schnitzler zu sehen. Zusammen mit dem Spardosen-Terzett tritt August Zirner als Querflötist regelmäßig live auf. 2011 erschien die CD zu ihrem Bühnenprogramm „Diagnose: Jazz“.