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Berlin: Wiener Schmäh trifft auf Berliner Schnauze

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Seit sieben Jahren ist die Wiener Kriminacht mit rund 50 (!) Veranstaltungen ein Fixpunkt im Wiener Kulturkalender. Jetzt wird dieses höchst erfolgreiche Format erstmals nach Deutschland exportiert: Am 09. September wird es an zehn Tatorten (und freiem Eintritt) auch in Berlin eine „Wiener Kriminacht“ geben.

Möglich wird das, weil das Echo medienhaus, Initiator des Events, im Juni auch in Berlin ein Büro eröffnete. Gemeinsam mit Partnern wie der Stadt Wien, Meinl,Manner, u.a. wird dieses Lesefest in Berlin ermöglicht. Auch für Berlin soll gelten: Nationale und internationale krimiautorinnen und Autoren sollen kostenlos aus ihren Büchern lesen, der örtliche Buchhandel kann mit Büchertischen mitmachen.
Die erste Berliner Kriminacht nach dem Motto „Wiener Schmäh trifft Berliner Schnauze“ wird ebenfalls mit weiteren Partnern finanziert, wird sich aber vorerst auf „Tatorte“ beschränken, die einen Wien- bzw. Österreich-Bezug haben (wie etwa „Schlawiner“, „Zum dritten Mann“, „Felix Austria“, „Kaffe ganz Wien“, etc.) und hauptsächlich österreichische Autoren präsentieren. Der „Tagesspiegel“ konnte für Berlin als Medienpartner gewonnen werden; auch hier werden Buchhandlungen an den Lesestätten Büchertische anbieten (u.a.: „Miss marple“, „Hammett“, „Todsicher“). Franz Schubert, früher Eventmanager bei Morawa und jetzt bei Echo im Team, ist vom Erfolg überzeugt: Ich bin sicher, auch Berlin wird als Event wachsen, so wie auch Wien sich aus 12 Veranstaltungen auf jetzt 50 Leseorte entwickelt hat. Lieber klein beginnen und dann stark zulegen, als ……..“

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