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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „von der Kindheit der Bundesrepublik“ und das Elisabeth Ruge-Gerücht

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Kurz: Der Anna Seghers Preis geht an Sabrina Janesch und Lina Meruane.

„Ornamentale Bilderpracht“: Mit „Habibi hat der amerikanische Zeichner Craig Thompson dem Comic eine neue Dimension erschlossen“ (Reprodukt).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Von heute an gibt es Samstags „Mehr Literatur“ (obwohl in einem kleinen Kommentar – „Letzte Runde vor der Buchmesse“ – angesichts mancher abgesagter Messeempfänge befürchtet wird: „Der Untergang der Messe beginnt am Buffet“).

„Die witzigste jüdische Versuchung seit Philip Roth“ meint Die Finkler Frage von Howard Jacobson (DVA).

„Wer hat das Ka geklaut?“: Urs Widmers Stille Post „zaubert Geschichten in Zeit und Raum“ (Diogenes).

„Manche mögen´s kalt“: Die Kältezentrale, Inka Pareis Roman über die DDR ist „ein kühner Blick von außen“ (Schöffling).

Die Welt

Auch hier kurz: Der Anna Seghers Preis geht an Sabrina Janesch und Lina Meruane.

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon gemeldet [mehr…] – aber nicht das darin das dort aufgegriffene Gerücht, das allerdings schon seit Wochen kursiert: Es wird gemunkelt, dass Hanser mit Elisabeth Ruge [mehr…] eine Dependance in Berlin plant, laut Gerücht soll das zur Buchmesse bekannt gegeben werden. Wieland Freund prescht jetzt vor: „Psst! Das Labor ist an der Spree – Noch ist es ein Gerücht: Leitet Elisabeth Ruge bald „Hanser Berlin“?“

Süddeutsche Zeitung

Auch hier kurz gemeldet: Der Anna Seghers Preis geht an Sabrina Janesch und Lina Meruane.
Und Nachricht von einer Entführung von Gabriel García Marquez ist im Iran ein Verkaufshit geworden.

„Von schlechten Eltern“: Der Filmregisseur Oskar Roehler hat mit Herkunft einen „ebenso bedrückenden wie berückenden Familienroman geschrieben“ und „erzählt von der Kindheit der Bundesrepublik“ (Ullstein).

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