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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die Suhrkamp-Chronik führt zurück ins Jahr 1968

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Christoph Schröder über die Suhrkamp-Chronik des Jahres 1968 (Suhrkamp) – das im vergangenenen Jahr begonnene Mammutwerk der Veröffentlichung von Aufzeichungen Siegfried Unselds wird fortgesetzt. Jetzt geht es um das Jahr 1968.

„Wimmelbilder in der Schirn“: Eine Ausstellung isländischer Malerei in der frankfurter Schirn zum diesjährigen Buchmesseschwerpunkt.

Ein „wahrhaft romanischer Roman“: Judith von Sternburg über Michael Buselmeiers zum Buchpreis nominierten Roman Wunsiedel (Wunderhorn).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Vier neue Übersetzungen von F. Scott Fitzgeralds Großem Gatsby sind auf dem Markt. Das hatte hauptsächlich ub´rheberrechtliche Gründe. 2006 kam Diogenes mit Bettina Abarbanells Arbeit die erste vor, im Frühjahr erschien bei dtv die von Lutz W. Wolff, in wenigen Tagen folgt Reinhard Kaiser bei Insel – und im Januar geht Hans-Christian Oeser bei Reclam an den Start. Paul Ingendaay berichtet.

„Die Frau neben dem Bananenstrauch“: Marie NDiaye Selbstporträt in Grün (Arche).

Marcello Fois verliere sich im Fabulieren über Aufstieg und Verfall einer sardischen Familie: Die schöne Mercede und der Meisterschmied (Eichborn).

Neue Sachbücher
W.J.T. Mitchell Das Klonen und der Terror (Suhrkamp).

Len Fisher Katastrophen (Eichborn).

Die Welt

Die „Welt“ als Sammlerstück heute: gestaltet wurde sie (ein Jahr nach der Baselitz-Ausgabe von Ellsworth Kelly.

Süddeutsche Zeitung

Hans-Jürgen Balmes über das Gegenstück zur Unseld-Chronik: Suhrkamp-Autoren von einst erinnern sich an den Aufstand gegen Siegfried Unseld 1968: Chronik der Lektoren. Vom Suhrkamp Verlag zum Verlag der Autoren (Verlag der Autoren).

Raimund Fellinger, Herausgeber der Chronik, meint: „Die einstigen Lektoren haben den Konflikt mehr als vierzig Jahre später immer noch nicht begriffen“.

„Rasante Coolness“: Tony O’Neill {Sick City] (Walde + Graf).

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