Die Mayersche Buchhandlung hat mit dem Java Warenwirtschaftssystem von Libri für alle ihre Läden ein neues, zentrales Warenwirtschaftssystem eingeführt. Die bisherigen 50 Einzelsysteme wurden damit auf nur ein Gesamt-WWS umgestellt – in „nur vier Monaten“, wie das Unternehmen heute mitteilt.
Mit dem Projekt eines einheitlichen Warenwirtschaftssystems beschäftigte sich die Mayersche seit Herbst 2010: Nach umfangreicher Vorarbeit in einer Projektgruppe und in enger Kooperation mit Libri war vor vier Monaten mit der Umstellung der Buchhandlungen begonnen werden. Vor Ort wurde die Einführung vom mayersche-eigenen WWS-Team sowie von 25 Multiplikatoren (speziell geschulte Mayersche-Buchhändler) begleitet.
Die ersten Rückmeldungen zeigen nun: Das neue WWS wird sehr gut angenommen, eine „große Arbeitserleichterung“. Die Vorteile für die zentralen Dienste der Mayerschen sowie für die Buchhandlungen vor Ort lägen schließlich auf der Hand: „In einem zentralen System ist eine bessere Vergleichbarkeit der einzelnen Läden möglich und die Kollegen können gegenseitig Ihre Bestände einsehen. Gerade in den Großräumen wie dem Ruhrgebiet oder dem Kölner Raum können Kunden so schneller bedient werden, wenn ein Buch in einem Haus mal nicht mehr vorrätig ist.“
Wichtig sei, dass „die Einführung des Systems keinen Verlust an Individualität in den Läden bedeutet. Die Konzepte der einzelnen Mayerschen Buchhandlungen bleiben verschieden und sind auf die jeweiligen lokalen Besonderheiten und Vorlieben zugeschnitten“.