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Bücher und Autoren in der neuen Ausgabe von „Cicero“

Jeden Monat blättern wir für Sie kurz vor Erscheinen durch die neue Ausgabe von Cicero – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Die Cicero-Bibliotheksserie führt dieses Mal nach Princeton, in die Bibliothek von Jeffrey Eugenides. „Es ist völlig still and diesem Ort, selbst die Vögel schweigen an diesem regnerischen Herbsttag“.

Oskar Roehler schreibt über „die letzten 24 Stunden“: „Das Wichtigste für mich ist eigentlich, dass ich die letzten Stunden mit Alexandra verbringe“.

Im November wird Wolf Biermann 75 Jahre alt. Joachim Sartorius präsentiert dessen Gedicht „Ermutigung“ für Peter Huchel. „Als ich glaubte, ihn ermutigen zu müssen, da merkte ich gar nicht, daß ich mir nur selber Mut zusprach“.

Robin Detjes Kolumne lädt dieses Mal sehr zum Lesen ein: Über Jürgen Roth, Helmut Schmidt, Politik ist Kampfsport, „Siebzig Minuten Helmut Schmidt. Er poltert, wütet, schnarrt und säuselt“ (hörkunst Kunstmann), über John Kennedy Toole, Die Verschwörung der Idioten, „Das Buch ist ein grandioses Gesellschaftspanorama … die Handlung eigentlich nicht von Belang, auch wenn es eine gibt“ (neu übersetzt von Alex Capus, Klett Cotta) und über Ngugi Wa Thiong’o, Herr der Krähen, „ein schöner, trauriger und auch hoffnungsvoller Turmbau aus Geschichten, die nie an ihrem schwärzesten Punkt enden … Dieses Buch ist Weltliteratur“ (A1-Verlag).

Übrigens: Über den Buchpreisträger Eugen Ruge schrieb Cicero in Heft10: „knapper, süffiger, rasanter, leichter verdaulich… Der Stoff ist zweifellos großartig“.

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