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„Business Week“ zur Borders-Pleite: „E-Books sind nicht schuld“

Die Pleite des US-Buchhandelsriesen Borders hat in diesem Jahr die prekäre Lage des stationären Buchhandels deutlich gemacht. Allerdings taugt der Fall Borders nicht dazu, den Stab zu brechen über die gesamte Branche: Laut Business Week ist die Stärke des Online-Buchhandels und der Erfolg von E-Books in den USA nicht verantwortlich dafür, dass Borders gegen die Wand fuhr.

In einem schonungslosen Artikel legt die Wirtschaftszeitschrift „Business Week“ dar, wie eine Abfolge von Fehlentscheidungen, die mehr als 20 Jahre zurückreichen, nach langer Agonie zum Aus führte. Unser Autor Holger Ehling hatte sich des Themas übrigens bereits im BuchMarkt 8/2011 und in seinem Blog angenommen und ist seinerzeit zur gleichen Diagnose gekommen: „Nicht die Elektronik ist schuld, sondern abenteuerlich schlechtes Management“.

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