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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Nino Haratischwili bringt die Wucht einer antiken Tragödie in den Roman

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Weißer Haarschnitt für Schwarze“: Tendai Huchus Roman Der Friseur von Harare (Peter Hammer)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gedichte, die das Trauma des 11. September in Worte fassen: Matthea Harvey Du kennst das auch (Kookbooks).

„Autopsie und Klagelied“: Mary Jo Bang Eskapaden. Gedichte (Luxbooks).

Pygmalion und seine Nachfahren in der Kunst: Victor I. Stoichita Der Pygmalion-Effekt (Wilhelm Fink).

Jean Starobinski Geschichte der Melancholiebehandlung (August Verlag).

Die Welt

„So muß man von seiner Herkunft erzählen“: Sebastian Polmans Debütroman Junge (Suhrkamp).

Seltene Einblicke in das größte Naturschutzgebiet der Welt: Rolf D. Baldus Wildes Herz von Afrika (Kosmos).

Süddeutsche Zeitung

Seltene Wucht einer klassischen Tragödie: Nino Haratischwili Mein sanfter Zwilling (FVA)

Peter Eisenberg Das Fremdwort im Deutschen (de Gruyter).

Arthur Schnitzler wird digitalisiert – er selbst natürlich nicht, aber sein Gesamtwerk. Acht Millionen € Förderung gibt es, und es wird 15-18 Jahre dauern, bis alles fertig ist.

Eine Kulturgeschichte über das Eheleben der Frühen Neuzeit: Anette Baumann, Siegrid Westphal, Inken Schmidt-Voges Venus und Vulvcanus (Oldenbourg).

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