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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die FR bringt ein Literaturmagazin zum Fest

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Das Literaturmagazin zu Weihnachten
Zahlreiche Tipps der Redakteure Judith von Sternburg, Christian Thomas, Sylvia Staude], Harry Nutt, Carolina Geißler, Harald Jähner u.a. (bei denen es nicht unbedingt um brandaktuelle Titel geht, hier werden auch Bücher aus dem Frühjahr empfohlen).

Aufmacher ist ein Beitrag von Buchpreisträger Eugen Ruge über das Fußfassen in Berlin ohne Wohnberechtigungsschein: „Zehn Mieten Rückstand“.

Harald Jähner über Judith Schalansky, die ihre Bücher auch selbst gestaltet (und die zu den schönsten auf dem Markt gehören): Atlas der abgelegenen Inseln (mare) und Der Hals der Giraffe (Suhrkamp).

Ein „wunderbar trivialer Großroman“: Walter Moers Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Knaus)

Nochmal 578 Seiten Spannung: Haruki Murakami 1Q84 – Dritter Teil (DuMont).

Eine Familien-, Liebes- und Finanzkrisengeschichte: Anne Enright Anatomie einer Affäre (DVA).

Tief getaucht: Brian Skerry Ocean Soul (National Geographic)

Neuerscheinungen zum 300. von Friedrich II.: Jens Bisky Unser König (Rowohlt), Jürgen Overhoff Friedrich der Große und George Washington (Klett-Cotta) und Tom Goeller Der Alte Fritz (HoCa).

Sherlock Holmes kombiniert wieder: Anthony Horowitz Das Geheimnis des weißen Bandes (Insel).

Karin Wielands Doppelbiographie Dietrich & Riefenstahl (Hanser).

Die schönsten Abenteuergeschichten: Ilija Trojanow Hinter der roten Sonne (Aufbau).

Kinder- und Jugendbücher: Hans Joachim Gelberg Wo kommen die Worte her? (Beltz & Gelberg).

Jeannette Winterson Der Löwe, das Einhorn und ich (Bloomsbury).

Eine Autobiographie, die keine ist: Marie-Aude Murail Das ganz und gar unbedeutende Leben der Charity Tiddler (S. Fischer).

Tamaras Haus (Jacoby & Stuart)

Ernst H. Gombrich Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser (DuMont).

Kunstbuch: Neil MacGregor Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (C.H. Beck).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ambivalenz der Moderne“: Ingrid Bacher Die Grube (Dittrich).

„Wie Dichter klüger werden“: Christoph W. Bauer mein lieben mein hassen mein mittendrin du (Haymon).

Warum Privilegierung des gleichmütigen Bürokraten nicht des Rätsels Lösung ist: Peter Schaber Instrumentalisierung und Würde (mentis).

A.F.Th. van der Heijden erhält den diesjährigen Constantijn-Huygens-Preis. Aktuell von ihm auf Deutsch: Tonio (Suhrkamp).

Süddeutsche Zeitung

„So glaubt mir doch, auch wenn ich lüge“: Karl Theodor zu Guttenbergs Demutsrhetorik diene nur der kalten Maske der Macht, meint Johan Schloemann zu Vorerst gescheitert (Herder).

„Unzertrennlich in Hollywood“: Salka Viertel war die Frau neben und hinter Greta Garbo. In Ich liebe Dich. Für immer erzählt Nicole Nottelmann die Geschichte der Frauenfreundschaft bei Aufbau neu.

„Auf Dreck gebaut“: Aravind Adiga erzählt in Letzer Mann im Turm von der Gentrifizierung Mumbais, der Booker-Preisträger (Der weiße Tiger) ist darin konventioneller geworden, sei deswegen aber nicht weniger radikal (C.H.Beck).

„In der Höhle der ästhetischen Moderne“: Porträt über den Verlag Seix Barral in Barcelona, der feiert sein 100-jähriges Bestehen.

Joachim Sartorius wird Ritter der Künste.

Und das, was wir gestern schon hatten: Batei Lübbe kauft Eichborn

Die Welt

Interview mit Karl-Heinz Göttert zu seinem neuen Buch Alles außer Hochdeutsch. Ein Streifzug durch unsere Dialekte (Ullstein).

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