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Digital und Print raufen sich zusammen: AWS legt Ergebnisse einer Umfrage in wissenschaftlichen Bibliotheken vor

Bibliotheken gehen mehrheitlich von einer Koexistenz von Digital und Print, auch für die kommenden nächsten zehn Jahre aus. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der AWS.

Die Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Sortiments- und Fachbuchhandlungen (AWS) e.V. hatte im Herbst 2011 diese Umfrage zum Bedarf digitaler Informationsprodukte und -dienstleistungen in wissenschaftlichen Bibliotheken initiiert.

Ziel war es, die Diskussion über die zukünftige Gestaltung der wissenschaftlichen Informationsversorgung mit empirischen Befunden zum Stand der Digitalisierung und der Rolle von Dienstleistern und Verlagen im wissenschaftlichen Wertschöpfungsprozess zu bereichern.

Die nun vorliegenden Ergebnisse zeigen eine starke Segmentierung der Bibliothekslandschaft in der Einschätzung von Zuschnitt und Zusammensetzung digitaler Informationen und der Beurteilung von Dienstleistungsangeboten für wissenschaftliche Bibliotheken. Die Umfrageergebnisse, die in einer 43-seitigen Dokumentation vorgestellt werden, stehen allen Interessierten zur Verfügung und können per Mail angefordert werden. info@aws-online.info

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