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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und es ist „genug Lust für alle da“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannnende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Der Leipziger Buchpreis geht – wie schon von uns gemeldet [mehr…] – an Ian Kershaw und Timothy Snyder.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute KINDER-UND JUGENDBÜCHER:
„Der Phantasie muss man Flügel machen“: Vorgestellt wird das Bilderbuch Applaus, „das zeigt, dass Vögel nicht nur zwitschern können“ (ein Leporello in der Breite von 65 Seiten bei Mixtvision).

Und Jo Raketen-Po von Pinkus Tulim (Lausbuch Verlag), „das nicht nur ein Buch für Lausejungs ist, sondern ebenso für Rotzgören“, wie Felicitas von Lovenberg lobt.

In LITERATUR:

„Party im subtropisch schwülen Weihrauchkessel“: Gemeint sind Eileen Changs „brillante Erzählungen“ Das goldene Joch über das China der fünfziger Jahre (Ullstein); „Kolonialismus-Schwärmerei wird hier entlarvt“.

„Es ist genug Lust für alle da“: Nicholson Baker hat mit Haus der Löcher „seinen dritten pornografischen Roman geschrieben; „nicht der erste… aber der lustigste“ (Rowohlt).

„Aufklärung ist schön, Regieren ist besser“: In der neuen Novelle Sire, ich eile von Hans Joachim Schädlich geben sich Friedrich II. und Voltaire ein „literarisch höchst ergiebiges Stelldichein“ (Rowohlt).

„Klar wie Goethe“: Gemeint ist Zustimmung zur Welt, die Goethe-Studien von Hans-Jürgen Schings (Königshausen & Neumann); „dem klasssischen Goethe hätten sie gefallen“.

Die Welt

„Bye-bye Dalziel & Pascoe“: Der englische Krimi-Schriftsteller Reginald Hill) ist tot. Ein Nachruf.

Und „Die Zeit ist reif für ein Comeback von Thornton Wilder„.

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Napper, Zapper, Bauernfänger!“: Gemeint ist Florian Felix Weyhs Roman Toggle, „das “spannende Sujet einer fiktiven Digikratie verliert sich in den Niederungen der Verschwörungsklischees“ (Galiani).

„Auf den Reichshund gekommen“: Nancy Mitfords „blumige Nazisatire“ Landpartie mit drei Damen gibt es bei Graf erstmals auf Deutsch.

„Im Reich der Rumsada Dausch“: Zwei „Streifzüge durch deutsche Dialekte“ – gemeint sind die beiden Bücher Karl-Heinz Göttert Alles außer Hochdeutsch (Ullstein) und Dialekt, Dialekte bei Wallstein.

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