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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – Siddhartha Mukherjees Buch über den Krebs avanciert zum Bestseller

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Nach zwei Besprechungen gestern, baut sich Siddhartha Mukherjees Buch über den Krebs Der König aller Krankheiten (Dumont) immer mehr zum Medienliebling und Bestseller auf: Heute auf der Titelseite der FR über mehr als eine Seite Interview mit dem Autor im Innenteil.

„Von Weimar bis Berlin“: Mit dem Bauhaus Reisebuch] bei Dumont kann man tatsächlich auf Spuren des Bauhauses wandeln. Mit vielen zusätzlichen Features: Handy-App, Landkarte und Lexikon siehe auch unserern Bericht [mehr…].

„Kleine Schwester“: Marion Brasch erzählt von Ihrer Familie: „Ab jetzt ist Ruh“ (S. Fischer) und verliert sich immer wieder im Kleinmädchenblick.

„Hass und Euphorie sind verraucht“: 10 Jahre nach dem Tod des Künstlers Einar Schleef hat Wolfgang Behrens eine Schleef-Chronik herausgegeben: {Einar Schleef. Werk und Person, Verlag Theater der Zeit.

Comic-Empfehlungen:

Michael Meier: Das Inferno Frei nach der göttlichen Kommödie von Dante, Rotopol Press
Lewis Trondheim: Omni-Visibilis, Wattenheim, eine geglückte Mediensatire

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Loblied auf das Experimentieren“: Gelobt wird die historisch-kritische Ausgabe der Oden von Friedrich Gottlieb Klopstock bei Walter de Gryter.

Annotiert wird:
Sorj Chalandon: Die Legende unserer Väter, dtv premium

Süddeutsche Zeitung

Aufmacher im Feuilleton über das neue Städel-Museum, das übrigens auch einen schönen, neuen Museum-Shop, vulgo Buchhhandlung, hat.

„Die Vorzüge des Anhäufens des Sinnlosen“: In seinem Roman Im Kasten erzählt Jens Sparschuh von einem Virtuosen des Zwischenlagerns (Kiepenheuer & Witsch).

„Nimm und lies und schlag nach“: In Gedanken dichten (Suhrkamp) beschwört Georg Steiner die Verbindung von Denken und Dichten. Es geht um die Poetizität der Philosophie.

Gabriele Leupold erhält den mit 15.000 Euro dotierten Johann-Heinrich-Voss-Preis für ihre Übersetzungen aus dem Russischen

Die Welt

wieder nicht ausgeliefert

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