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Phantastikpreis Seraph geht an Christian von Aster, Preis für das beste Debüt an Nina Maria Marewski

Für seinen Roman „Der letzte Schattenschnitzer“ (Klett-Cotta) ist Christian von Aster auf der Leipziger Buchmesse heute mit dem in diesem Jahr erstmalig verliehenen Phantastikpreis Seraph ausgezeichnet worden. Der Preis wird von der Phantastischen Akademie e.V. in Kooperation mit der Leipziger Buchmesse und den Stadtwerken Leipzig verliehen.

Eine Jury, bestehend aus Lektoren, Buchhandelsvertretern und Pressemitarbeitern, hat die Gewinner aus mehr als 80 Einsendungen von über 30 Verlagen gekürt. Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt.

Die Seraph–Jury hat außerdem einen Preis für das „Beste Debüt“ vergeben, und zwar an die in Frankfurt lebende Autorin Nina Maria Marewski für ihren Roman „Die Moldau im Schrank“ (bilgerverlag), eine Mischung aus literarischem Liebesroman, Thriller mit Mystikelementen, Phantastik und Grenzerfahrungen.

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