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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Sherwood Anderson ist eine „grandiose Wiederentdeckung“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Kehlmanns Ruhm ist verfilmt worden – Isabel Kleefelds Film sei eine Jonglage.

Interview mit Heiner Goebbels, der für sein Lebenswerk mit dem Henrik-Ibsen-Preis geehrt wird.

Ivana Bodrozic erzählt vom Balkankrieg aus der Sicht eines Mädchens: Hotel Nirgendwo (Zsolnay).

Grandiose Wiederentdeckung in doppelter Neuübersetzung: Sherwood Andersons Winesburg, Ohio (Schöffling, Manesse) – zu empfehlen sind beide Ausgaben.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ganz so drastisch war der Horror in chinesischen iPad-Fabriken wohl nicht, wie Mark Daisey in seinen Radiosendungen schilderte. Jetzt muß Daisey zurückrudern und einräumen, doch so einiges erfunden zu haben. Mal sehen, wie das die Apple-Anwälte finden.

„Bildsprache des Protests“: Chris Niedenthal In Your Face (Edition Fototapeta).

Neue Sachbücher
Christian Seiler André Heller. Die Biographie (C. Bertelsmann).

Adina Hoffman Sacred Trash (Next Book/Schocken)

Süddeutsche Zeitung

Jetzt hat auch die Bretagne ihren Kommissar: Georges Dupin, erfunden von Jean-Luc Bannalec (KiWi) löst seinen ersten Fall (KiWi). Wer hinter dem Pseudonym steckt – daraus macht der Verlag ein großes Geheimnis, aber: Kristina Maidt-Zinke meint, Herr Bannalec könne bei Simenon ein wenig länger in die Schule gehen: ein zweiter Maigret werde Dupin wohl nicht. Und ja: Wenn sie glauben, rausgefunden zu haben, wer Bannalec ist, schreiben Sie uns doch ein Mailchen…

Mit Ustrinkata (Engeler Verlag) schließt Arno Camenisch seine Bündner Heimat-Trilogie ab. Dazu gehören die Bände Hinter dem Bahnhof und Sez Ner, ebenfalls bei Engeler.

Financial Times Deutschland

Amazon übernimmt Kiva Systems, einen Hersteller von Roboter Systemen, die helfen sollen, die Abläufe in den Warenlagern zu verschlanken . Die Übernahme war 775 Mio. Euro schwer und gilt als die zweit teuerste in der Geschichte des Unternehmens. Jeff Bezos investiert gerade massiv in die Verbesserung der Abläufe, um von seinem Sockel von 4,6 Mrd. Dollar für die Lagerlogistik (2011) herunterzukommen.

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