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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – (und jetzt doch noch) mit Büchern zu Axel Springers 100.

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Heute verspätet wegen Postzustellung…

Frankfurter Rundschau

„Der mörderische Sog“: Ester Slevogts Biografie über den Theatermann Wolfagang Langhoff ist ein Jahrhundertbuch (Kiepenheuer & Witsch]).

„Visionen und Millionen“: Wie Axel Springer um Feindbild einer Generation werden konnte beschreibt Tilman Jens in Axel Cäsar Springer (Herder).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Auch hier zum 100. Geburtstag von Springer heute: „Das Vermächtnis eines Zerrissenen“ Drei Bücher:

> Axel Sven Springer: Ds Neue Testament. Mein Großvater Axel Springer, Friede, ich und der Strippenzieher. Die warhre Geschichte einer Erbschaft, Haffmans und Tolkemit
> Tilman Jens: Axel Cäsar Springer. Ein deutsches Feindbild (Herder).
> Tim von Arnim: Und dann werde ich das größte Zeitungshaus Europas bauen, Campus

„Pakt mit der Kröte“: Bernhard Kegel hat mit Ein tiefer Fall (Mare) einen spannenden Wissenschaftskrimi über Moebus Zellen, Schwarze Raucher und verklemmte Nerds geschrieben.

Süddeutsche Zeitung

„Die stabile Abwehr des Artfremden“: Im Briefwechsel Paul Celans mit seinen rheinischen Freunden herausgegeben und kommentiert von Barbara Wiedemann bei Suhrkamp bleiben Paul Schallück und Heinrich Böll blass, aber Rolf Schroers sticht grell heraus.

„Besondere Kennzeichen: keine“: In Kathrin Seddigs Eheroman (Rowohlt) ist ausgerechnet die Heldin die langweiligste Figur.

Die Welt

Hier natürlich Axel Springer auf der Titelseite, und im Feuilleton schreibt Anne Waak über ihre Begegnung mit dem Illustrator Christoph Niemann, der für den „New Yorker“ zeichnet. Sein Buch Abstract City – Mein Leben unterm Strich ist bei Knesebeck erschienen.

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