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Ernst Klett AG zieht Bilanz für 2011

Stuttgarter Bildungsverlage behaupten sich bei leichtem Umsatzrückgang

Trotz sinkender Staatsausgaben und rückläufiger Schülerzahlen sei das Geschäftsjahr für die Klett Gruppe zufriedenstellend verlaufen, erklärt Vorstandsprecher Philip Haußmann.

Der Umsatz der Gruppe liegt für 2011 bei 457,1 Mio. Euro (2010: 465,3 Mio. Euro); das Ergebnis vor Steuern beträgt 17,1 Mio. Euro (2010: 20,7 Mio. Euro).

„Der Rückgang zum Geschäftsjahr 2010 in Umsatz und Ergebnis erklärt sich durch positive Sondereffekte, von denen wir 2010 besonders profitiert haben. Darunter beispielsweise der Verkauf des Giesel Verlages“, so Philipp Haußmann. „Bereinigt um diese Effekte war 2011 ein gutes Geschäftsjahr mit positiven Entwicklungen in den Geschäftsbereichen.“

Künftig will sich das Bildungsunternehmen verstärkt im Bereich der digitalen Medien engagieren. Auch das Angebot im „konstanten Wachstumsmarkt“ Schulen, Kindertagesstätten und Weiterbildungseinrichtungen soll ausgebaut und in die Erwachsenenbildung investiert werden.

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