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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und über Hoppe wird weiter diskutiert

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Finger weg von unserer Revolution“: Der Schriftsteller Baha Taher (Die Oase, Unionsverlag) im Gespräch „über Zensur, Literatur und die Präsidentschaftswahlen in Ägypten“.

Joseph von Westphalen mit einer „kritischen Selbstbefragung“ zu seiner Unterzeichnung des Aufrufes zum Urheberrecht. Als bedrohlich empfindet er eher „niedrige Auflagen, Leseunlust, legale Kindle-Downloads statt in der Buchhandlung gekaufte Bücher“ ….. er scheint der erste Autor zu sein, der begreift, dass jeder Kindle-Nutzer auch als E-Buch-Käufer endgültig für den Buchhandel verloren ist, denn Nachschub für den Kindle gibt es einzig bei Amazon.

Eine „Kleine Meinung“ zu Gabriele Wohmanns Verbitterung [mehr…]; sie wird morgen achtzig.
Vorgestellt wird Michael Althens nachgelassenes Buch Meine Frau sagt (Blessing).

In GESELLSCHAFT:

Ein Bericht über den Schweizer Arzt Remo Largo und seine erfolgreichen Erziehungsbücher (Jugendjahre, Piper).

In TECHNIK & MOTOR:

„Träumendes Blech“: Über den Bildband Traumgaragen 2.0 (Fritzclassics).

Welt am Sonntag

„Wie gut ist die Büchnerpreisträgerin?“: Richard Kämmerlings und Tilman Krause diskutieren weiter, ob mit Felicitas Hoppe eine Literatur ausgezeichnet wird, die „zu gut ist, um quergelesen zu werden“ oder „harmlose Kunstprosa“ ist.

Ein Nachruf auf Arno Lustiger von Wolf Biermann.

Kurz erwähnt: Die Corleones von Ed Falco erzählt die Vorgeschichte der Kino-Trilogie. kommt bei Klett-Cotta.

Und „Deutsche Lyrik im Krisengebiet“: Konstantin Richter in seiner satirischen Kultur-Kolumne über die Möglichkeiten, mit Gedichten den Taliban zu zähmen… (sein Buch Kafka war jung und er brauchte das Geld erschien bei Kein & Aber).

In WIRTSCHAFT:

„Lesen“: Gemeint ist Blackout – Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg, ein „Buch von bedrückender Aktualität“ (Blanvalet).

In AUS ALLER WELT:
„Ja, und dann ist meine Frau gestorben“: Bobby Dekeyser war Torwart und baut als Unternehmer erfolgreich Möbel. Vor zwei Jahren verlor er seine Frau. Jetzt erzählt er seine Geschichte in Unverkauflich (Ankerherz Verlag).

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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