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Borromäus-Buchempfehlungen für den Juni

Der Borromäusverein empfiehlt im Juni als Roman Emily, allein von Stewart O’Nan (Rowohlt). Der Autor beschreibt einfühlsam den Alltag der 80-jährigen Emily zwischen Hausarbeit und geselligen Anlässen wie Clubbesuchen und Beerdigungen, der Sehnsucht nach ihren Kindern und Enkeln und der Erleichterung, wieder allein zu sein und nicht zuletzt ihre Versuche, sich selbst und ihre Kindern auf ihren Tod vorzubereiten. Ein unspektakulärer, leiser und doch ausgefallener Roman.

Als Sachbuch wird Still von Susan Cain (Riemann) empfohlen. Sie zeigt darin, wie die stillen, introvertierten Menschen in einer eher lauten, extravertierten Gesellschaft zurechtkommen können. Großen Raum nimmt dabei das Thema ein, wie introvertierte Menschen erfolgreich kommunizieren können.

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