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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „das Buch zur Bewegung“ und Papst Johannes XXIII ist ein „Revoluzzzer vor dem Herrn“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Was jeder wusste, aber keiner sagte“: Gemeint ist damit Bernd Schröders „filigraner“ Roman Auf Amerika (Hanser).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute Hörbücher:

Vorgestellt werden Die Schönen und Verdammten von F. Scott Fitzgerald (Diogenes) und Unerwartet Marseille, der Live-Mitschnitt einer Lesung von Peter Kurzeck (Stroemfeld).

Neue Sachbücher:
„Rosinen sind nichts für die Affenmathematik“: Julia Fischer hat mit Affengesellschaft „ein exzellentes und kurzweiliges Buch darüber geschrieben, wie wir den Fähigkeiten unserer nächsten Verwandten auf die Spuren kommen“ (Suhrkamp).

In Literatur:
„Der still gestellte Mensch findet im Kopf keine Ruhe“: „Manche halten John Cheever letzten Roman Willkommen in Falconer von 1977 für sein bestes Werk. Jetzt liegt es in einer grandiosen Neuübersetzung vor“ (DuMont).

„Was tut die Kunst? Mit uns und für uns? Und was darf sie?“: Die dänische Schriftstellerin Janne Teller „lotet in ihrem spannenden Buch Komm die Grenzen zwischen Kunst und Moral aus“ (Hanser).

„Sucht nach Versuchung“: Gelobt von Andreas Platthaus wird Naive Kunst. Ein Versuch über das Glück von Alexander Garcia Düttmann (August).

Die Welt

Zu Gast im Tischgespräch ist KarlMarkus Gauß; die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Europas Schande“: Zwei Monate nach seinem umstrittenen Israel-Gedicht nimmt sich Günter Grass mit einem neuen Gedicht (das die SZ druckt) Europas Umgang mit Griechenland vor: Die Wiege der Demokratie dürfe nicht an den Pranger gestellt werden.

„Misstraue dem Vertrauten!“: Es geht um „das Buch zur Bewegung“: Warum man mit Schnelles Denken, langsames Denken und den „Lehren der Verhaltensökonomie die Piratenpartei verstehen kann“ (Siedler).

„Wir machen es uns sehr nett und gehen lecker essen“: Gemeint ist Annette Pehnts „ungemütlicher Familienroman“ Chronik der Nähe (Piper).

„Die Heimat des Nomaden“: Vorgestellt wird Derrida, anderswo, das filmische Porträt des Philosophen Jacques Derrida (Filmedition Suhrkamp).

Kurz notiert: Uwe Tellkamp hält in Berlin die 1. „Siegfried Unseld Vorlesung“, und Wolfgang Herrndorf erhält den BDI Literaturpreis (hatten wir bereits gemeldet).

Ach ja, Papst Johannes XXIII. ist ein „Revoluzzzer vor dem Herrn“: Im Antiqauriat ist ein kleines Bändchen von ihm aufgetaucht, das „zeigt, wie radikal er vor 37 Jahren die Kirche verändern wollte“.

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