Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt:
1. Thomas A. Szlezák
Homer oder Die Geburt der abendländischen Dichtung. Verlag C. H. Beck, 255 Seiten, € 24,95
2. Ralph A. Austen
Sahara. Tausend Jahre Austausch von Ideen und Waren. Aus dem Englischen von Matthias Wolf, Verlag Klaus Wagenbach, 221 Seiten, € 24,90
3. Jane Burbank / Frederick Cooper
Imperien der Weltgeschichte. Das Repertoire der Macht vom alten Rom und China bis heute. Übersetzt von Thomas Bertram, Campus Verlag, 612 Seiten, € 39,90
4. Uwe Ellerbrock / Sylvia Winkelmann
Die Parther. Die vergessene Grossmacht, Verlag Philipp von Zabern, 284 Seiten, € 29,99
5. Oskar Negt
Nur noch Utopien sind realistisch. Politische Interventionen, Steidl Verlag, 321 Seiten, € 34,00
6.-8. Cora Diamond
Menschen, Tiere und Begriffe. Aufsätze zur Moralphilosophie. Übersetzt von Joachim Schulte, Suhrkamp Verlag, stw, 335 Seiten, € 17,00
Saul Friedländer
Franz Kafka. Aus dem Englischen von Martin Pfeiffer, Verlag C. H. Beck, 252 Seiten, € 19,95
Giovanni Tizian
Mafia AG. Comorra, Cosa Nostra und N’drangheta erobern Norditalien. Rotbuch Verlag, 416 Seiten, € 19,95
9. Joseph Stiglitz
Der Preis der Ungleichheit. Wie die Spaltung der Gesellschaft unsere Zukunft bedroht. Übersetzt von Thorsten Schmidt, Siedler Verlag, 512 Seiten, € 24,99
10. Jared Diamond
Vermächtnis. Was wir von traditionellen Gesellschaften lernen können. Aus dem Amerikanischen von Sebastian Vogel, S. Fischer Verlag, 586 Seiten, €21,99
Besondere Empfehlung des Monats November von Elisabeth Kiderlen: Geert Mak, Was, wenn Europa scheitert? Aus dem Niederländischen von Gregor Seferens, Pantheon Verlag, 144 Seiten, € 9,99
Die Jury: René Aguigah, Deutschlandradio; Prof. Dr. Rainer Blasius, FAZ; Dr. Eike Gebhardt; Dr. Wolfgang Hagen, Daniel Haufler, Berliner Zeitung; Dr. Otto Kallscheuer; Petra Kammann, Guido Kalberer, Tages Anzeiger; Elisabeth Kiderlen; Jörg-Dieter Kogel, Nordwestradio; Hans Martin Lohmann; Prof. Dr. Ludger Lütkehaus; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, Telepolis; Dr. Johannes Saltzwedel, Der Spiegel; Albert von Schirnding; Dr. Jacques Schuster, DIE WELT; Norbert Seitz, Deutschlandfunk Köln; Hilal Sezgin; Dr. Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT; Dr. Andreas Wang, NDR Kultur; Dr. Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung







